Umzug vereinfachen mit einem Parkverbot

Der Umzug steht an und Sie wissen noch nicht, wo Sie den Umzugs-LKW parken sollen? Ein amtliches Parkverbotsschild kann da weiter helfen. Es gibt Ihnen den nötigen Freiraum, Ihren Umzug ganz in Ruhe abzuwickeln.

 

So richten Sie das Parkverbot selbst ein

Möchten Sie das amtliche Parkverbot selbst einrichten, muss zunächst ein Antrag beim zuständigen Straßenverkehrsamt gestellt werden. Wurde Ihnen die Erlaubnis erteilt Parkverbotsschilder aufzustellen, muss diese bei der Polizei in Ihrem Bezirk vorgelegt werden. Das sollte mindestens eine Woche vor dem eigentlichen Umzug geschehen.
Wenn Sie in eine andere Stadt ziehen, müssen Sie gleich zwei Anträge für ein amtliches Parkverbot stellen - je einen in jedem Wohnort. Dann gilt es, die Schilder abzuholen und aufzustellen. Aufgestellt werden die Schilder vier bis fünf Tage vor dem Umzug. Nach Beendigung des Umzugs müssen sie wieder zurück gebracht werden.

Sie sollten, bevor Sie die Schilder aufstellen, genau überlegen, wie viel Platz der Umzugswagen benötigt. Große Umzugs-LKW haben einen Platzbedarf von ungefähr 15 Metern, inklusive der Fläche für das Rangieren beim Parken.

Einige Variationen von Umzugswagen mit Längenangaben

Folgend sehen Sie die meist eingesetzten Umzugswagen, inklusive der Maße und des Ladevolumes, um Ihnen die Planung für ein Parkverbot zu erleichtern. Die Rangierfläche von je drei bis fünf Metern muss noch hinzugerechnet werden.

 

Das Parkverbot von Profis installieren lassen

Wer das Parkverbot nicht selbst beantragen und einrichten möchte, kann alle oben genannten Arbeiten bei einer Firma in Auftrag zu geben. Diese nimmt Ihnen alle Formalitäten ab, stellt die Schilder rechtzeitig auf und transportiert sie später wieder ab - auf Moveasy.de können Sie online ein Parkverbot für Ihren Umzug bestellen. Auch einige Umzugsunternehmen bieten diesen Service an, so dass Sie, wenn Sie den Umzug von einer Spedition durchführen lassen, alles in einer Hand haben.